Die Haard

 

 

Lichte Kiefernwälder bringen den Menschen Entspannung und Erholung.

 

Bei schönem Wetter strömen sie zu Tausenden in die Haard, die Menschen aus den nahe gelegenen Städten des Reviers. Manchmal glaubt man, dass sich das gesamte nördliche Ruhrgebiet gleichzeitig auf den Weg in die Natur gemacht hat. Und das ist schließlich auch kein Wunder, bietet die Haard doch Naturgenuss pur und gilt als die grüne Lunge des Reviers. Wandern, reiten, Rad fahren, Nordic Walking, spazieren gehen – und das alles in einer traumhaften bewaldeten Hügellandschaft. Die Haard bietet Entspannung pur in einer der größten zusammenhängenden Waldflächen im nördlichen Ruhrgebiet und ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Region.

 

 Die Haard ist ein 5.500 ha großes, in sich geschlossenes Waldgebiet am Rande des Ruhrgebiets und gehört zum Naturpark Hohe Mark. Mit ihren bewaldeten Hügeln, sandigen Tälern und grünen Lichtungen bietet die Haard nicht nur Spaziergängern einen Platz zur Erholung vom Stress der Großstadt, gekennzeichnete Rundwander- und Radwege laden zu stundenlangen Erkundungstouren ein. Auch wer es sportlicher mag, ist hier gut aufgehoben: So verfügt die Haard mit 95 km Länge über ein ausgiebiges Reitwegenetz. Praktischerweise sind hier Reitwege und Wanderwege zumeist getrennt, so dass man sich nicht in die Quere kommt. Außerdem ist die Haard zu einem Geheimtipp für Mountainbiker geworden. Sie finden hier genügend Singletrails in allen Schwierigkeitsgraden, die das (verbotene) Verlassen der Wege unnötig machen.

 

 

Aufwertung der Haard als Wander- und Erlebnisregion

 

Jeder, der die Haard mit offenen Sinnen durchstreift, spürt sogleich das Sonderbare dieser Landschaft. Unzählige Wege zwischen abwechslungsreichen Waldungen, schnurgerade die meisten, viele gewunden und krumm, sanfte Dünen neben Hügeln mit schroffen Hängen, schwarze Krume auf gelbem Sand. Und immer wieder Steine. An manchen Stellen lugen Quarzitbänke wie die Knochen dieses sandigen Areals aus dem Untergrund hervor. Dann wieder sind es die harten Brauneisensteine, die unsere Aufmerksamkeit erregen. Vor allem aber beeindrucken die Findlinge aus Granit, die dereinst gewaltige Eismassen aus dem Norden bis zu uns trugen. Den Findlingen insbesondere verdanken wir die Kenntnis,dass die lebhaft modellierte Sandlandschaft wohl auf das Konto einer oder mehrerer Eiszeiten geht. Wenn der riesige Sandhaufen vom Schmelzwasser der Gletscher nicht wieder völlig abgetragen wurde, mag dies auf große Massen an Eisensandstein zurückzuführen sein, die sich nur bilden konnten, weil die Halterner Sande viel Schwefelkies enthalten.“ (aus: Auf krummen Touren durch die Haard, S.6f)

 

 

Ursprünglich waren die Waldgebiete nördlich und südlich der Lippe von Birken-, Eichen- und Buchenwäldern bedeckt. Vernässte Niederungen und gewässerbegleitende Auewälder wurden von Schwarzerlen, Moorbirken und Weiden dominiert. Bis ins 18. Jahrhundert war das Gebiet in Marken eingeteilt, die Gemeineigentum waren. Jeder holte damals für sich aus dem Wald heraus, was nur zu holen war, bis zuletzt der ganze Landstrich zur Heide geworden war, in der auch Schafe gehalten wurden.

 

Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt die Haard dem Bedarf der Zechen in der Region nach Grubenholz. Nach der Privatisierung des Waldbesitzes zu Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet mit schnell wachsenden Kiefern und Fichten systematisch aufgeforstet. Seit 1977 sind ca. zwei Drittel der Haard im Eigentum des Regionalverbandes Ruhr, befinden sich also in öffentlicher Hand. Die Betreuung des Waldes ist damit von den Fesseln des kurzfristigen betriebs- oder forstwirtschaftlichen Kalküls befreit. Rund 60 Prozent des Baumbestandes sind Nadelgewächse (vor allem Kiefern und Lärchen), 40 Prozent Laubgehölze. Die Forstverwaltung möchte dieses Verhältnis jedoch in den nächsten Jahren umkehren; aufmerksame Besucher/-innen können feststellen, dass in den letzten 20 Jahren bereits viele Flächen mit Eichen und Buchen bepflanzt wurden. Hiermit wird das langfristige Ziel verfolgt, wieder standortgerechte Laubwälder zu erhalten.

 

Gute Nachrichten haben die Ökologen für das Waldgebiet: Der Waldbereich der Haard war seit der Industrialisierung des Ruhrgebietes der dauernden Nordwest-Winddriften mit ihrer Schadstofffracht aus dem Ballungsraum ausgesetzt. Die Bäume reagierten auf die Belastungen mit stark verlichteten und absterbenden Kronen. Unter dem Druck der Immissionseinwirkungen wurden um die Jahrhundertwende frühe Anbauversuche mit vermeintlich "rauchharten" Bäumen durchgeführt. Durch erheblich verringerte Immissionen im Ruhrgebiet hat sich der Gesundheitszustand der Bestände in der Haard erheblich verbessert. Die Haard gehört nicht mehr zu den Hauptschadensgebieten des Landes.

 

 

Vier Städte teilen sich die Haard: Haltern am See, Marl, Oer-Erkenschwick und Datteln. Datteln grenzt im Osten des Naturparks an dieses Waldgebiet, die Haard befindet sich zu über einem Viertel auf Dattelner Boden. Diese Landschaft bietet für Wanderer, Jogger, Radfahrer und Reiter ein reichhaltiges Angebot an Ausflugszielen und Einkehrmöglichkeiten:

 

Hügelgräber

 

An verschiedenen Stellen in der Haard kann das geübte Auge Reste von bronzezeitlichen Hügelgräbern entdecken. Vor etwa dreitausend Jahre war es Sitte, die Toten unter einer großen Hügelaufschüttung zu bestatten; die auffällige Lage an diesem Weg deutet darauf hin, dass hier seit frühesten Zeiten ein Verbindungsweg unterhalten wurde. In den Erdhügeln befinden sich meist Feuerbestattungen, d.h. prähistorische Urnenbeisetzungen, zeitweise auch Körperbestattungen, bei denen einfache Holzsärge verwendet wurden.

 

Über die Glaubenswelt unserer bronzezeitlichen Vorfahren ist in Ermangelung schriftlicher Quellen nichts überliefert. Als gesichert darf aber auch hier bereits die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod und einer letzten Reise in diese – wie auch immer gearteten - jenseitigen Gefilde gelten, da die Toten mit Grabbeigaben ausgestattet wurden, die sie mit allem Lebensnotwendigen versorgen sollten: neben Kleidung und Nahrungsmitteln waren dies Schmuck bei den Frauen und Waffen und Jagdgeräte bei den Männern; aus anderen Regionen sind sogar Fälle von einfachem Spielzeug bei Kinderbestattungen bekannt.

 

Einige dieser Hügelgräber sind archäologischen Ausgrabungen unterzogen worden, die aber nicht mit wissenschaftlichen Sensationen aufwarten konnten, sondern vielmehr bestätigt haben, dass unsere Heimatregion auch in vorgeschichtlicher Zeit eine ausgesprochene „Arme-Leute-Gegend“ gewesen sein muss. Auf Hinweisschilder zu diesen – nebenbei unter Denkmalschutz stehenden – Hügelgräbern wurde dennoch verzichtet, um nicht unnötig illegale Raubgräber anzulocken, deren Tun anderenorts schon wissenschaftlich wertvolle Befunde ruiniert hat, ohne dabei je auf das fieberhaft gesuchte Gold von Fürstengräbern gestoßen zu sein...beides hat es hier nicht gegeben.

 

Wohl aber enthalten Bodendenkmäler wie diese Hügelgräber wichtige Informationen über längst vergangene Epochen, wenn sachkundige Hände entsprechend ausgebildeter Fachwissenschaftler in diesen archäologischen Befunden „lesen“. So ist es geübten Paläontologen mit heutigen Methoden selbst bei einer Feuerbestattung möglich, das Geschlecht und das ungefähre Alter des Toten zu ermitteln, während Pollenanalytiker und Dendrochronologen quasi im Labor nebenan die Jahreszeit - und unter glücklichen Fundumständen sogar das Jahr - der Bestattung ermitteln können.

 

 


Gernequelle und Gernetal

 

Am westlichen Rand des Dattelner Stadtgebiets, mitten in der Haard, entspringt der Gernebach. Heute ist von der einstmals sprudelnden Quelle leider nicht mehr allzu viel zu sehen. In den 1970er Jahren versiegte die Quelle, aus welchen Gründen auch immer. Fachleute stellten fest, dass unterirdisch noch Wasser fließt. Im sich nach Osten anschließenden Naturschutzgebiet Gernebachtal tritt es nur an einigen tiefer gelegenen Stellen zu Tage. Das 40 ha große Tal ist besonders schutzwürdig aufgrund der Flora und Fauna, die sich in den nährstoffarmen Feuchtwiesen tummelt, zum Beispiel Moorlilien oder Moosbeeren.

 


 

 

 

Aschenbrocks Ort

 

An Aschenbrocks Ort unterhält das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV) eine Messstation. Hier wachsen etwa 140 alte Buchen. In Behältern wird Regenwasser aufgefangen, das durch die Kronen tropft und/oder an den Stämmen herunterläuft, und mit dem Ziel untersucht, Daten über die Luftverschmutzung zu erhalten.

 


Drei-Städte-Eck Datteln-Ahsen, Haltern-Flaesheim, Oer-Erkenschwick

 

Ein Holzschild markiert den Punkt, an dem die Grenzen von Datteln, Haltern am See und Oer-Erkenschwick zusammenlaufen. Der Dattelner Rolf Sonderkamp hatte die Idee, diesen Drei-Städte-Punkt mit einem Hinweisschild auszustatten, nachdem lange Zeit nur ein Findling auf diesen Punkt hingewiesen hatte. „Der Ort wurde im Volksmund schon immer mit dem Namen ,Hunges Föllen' bezeichnet“, sagt Haard-Kenner Sonderkamp. „An dieser Stelle soll mal ein kleines Fohlen beerdigt worden sein.“
Dattelns Bürgermeister Wolfgang Werner, Rolf Sonderkamp zusammen mit Kersten Blaschczok, Leiter des Forsthofs Haard, übergaben das Schild offiziell seiner Bestimmung. Die Schreinerei des Forsthofs Haard hatte das Schild kostengünstig zusammengebaut.

 


Ahsener Allee

 

Schnurgerade führt die Ahsener Allee durch die Haard; sie ist die Hauptachsen durch den Wald in West-Ost Richtung. Sie führt über 5 km direkt vom Mittelpunkt der Haard „Am alten Baum“ und der Johannes-Kapelle zum Wesel-Datteln-Kanal. Die Ahsener Allee soll wieder eine Birkenallee werden – so wie früher. Jeder kann eine oder mehrere Birken spenden. Jedes Bäumchen kostet 25 Euro. An speziellen Aktionstagen im Herbst kann jeder seine Birke pflanzen. Spaten stehen bereit. Dazu gibt es eine Urkunde, ausgestellt auf den Namen des Spenders oder eines Beschenkten. In der Urkunde sind auch die geographischen Koordinaten angegeben, so dass jeder „seine“ Birke wiederfindet.

 


ehemalige Ahsener Fischteiche

 

Im Bereich der Ahsener Heide stößt der Besucher auf riesige unbewaldete, landwirtschaftlich genutzte Freiflächen. Dies sind die Überreste der um 1900 angelegten Fischteiche des Freiherrn von Twickel. Im ehemaligen Niederungsmoor des zur Lippe fließenden Gernebaches sind von ihm 40 Hektar Heideland in 72 Einzelteiche umgewandelt worden. Solange Wasser in ausreichender Menge vorhanden war, wurde Karpfen- und Forellenzucht betrieben.

 

Mit dem Austrocknen des Baches Anfang der 1970er Jahre fielen die Teiche trocken. Dies soll entweder durch Einflüsse des Bergbaus oder durch die Auskiesung bei Flaesheim im Raum nordwestlich der Teiche verschuldet sein. Vielleicht sind die Teiche auch mangels genügendem Absatz von Karpfen geschlossen worden. Durch das Überangebot von Nordsee- und Hochseefisch waren die heimischen Fischteiche nicht mehr rentabel.

 

1989 hat die Deutsche Steinkohle AG (DSK) die ausgedehnten Flächen gekauft. Nachdem die Versuche gescheitert waren, die Wasserflächen wiederherzustellen und den Gernebach unter Einbeziehung großer Flächen der ehemaligen Fischteiche zu einem durchgängigen und naturnahen Fließgewässer mit einzelnen Aufweitungsbereichen für kleinflächige dauerhafte Stillgewässer zu renaturieren, hat die Haus Vogelsang Gmbh (HVG) 2017 ein 16 Hektar großes Gelände einzäunen lassen. Heute grasen hier, mitten in der Haard zehn bis zwölf Aubrac-Rinder und übernehmen die Landschaftspflege. Maschinen kommen nur noch selten rund einen Kilometer tief, wenige Hundert Meter abseits der Ahsener Allee zum Einsatz.

 


 

Opferstein

 

Einer der grössten Findlinge in der Haard. Der mächtige Granitstein stammt aus Skandinavien, er ist an der längsten Stelle 1,84 m lang, an der breitesten Seite 1,34 m breit und an der dicksten Stelle 0,80 m dick. Der Legende nach haben auf diesem Stein die Germanen ihre Opfer gebracht. Auch sollte unter dem Stein ein Schatz vergraben sein, so dass nach dem 2. Weltkrieg der Stein völlig unterhöhlt wurde. Ursprünglich lag der Stein versteckt zwischen den Bäumen, in den 1990er Jahren wurde er in seine heutige Lage gebracht, um ihn einer größeren Zahl von Spaziergängern leichter zugänglich zu machen.

 


 

Wall

 

Unweit vom Parkplatz Katenkreuz führt der ausgeschilderte Rundweg vorbei an einem kleinen Wall, auf dem eine Reihe bizarre Bäume stehen. Es sind Buchen, die früher einmal eine lichte Hecke bildeten, um die Felder von Wildtieren freizuhalten. Die Bäume wurden eng gepflanzt, drei auf einen Meter. Wenn sie etwa 1 bis 1,5 Meter hoch waren, bog man sie zu einem Flechtzaun. Drahtsifte hielten sie in der gewünschten Richtung. Im Laufe der Zeit verbanden sich die Stämmchen zu einem dichten Zaun. Als der Zaun dann nicht mehr beschnitten wurde, wuchs er durch zu den heute so bizarr wirkenden Bäumen.

 

 


 

Katenkreuz, In den Wellen, Bockum

 

Das bekannteste Kreuz in Datteln ist wohl das „Katenkreuz“ an der Kreuzung zweier wichtiger Verbindungswege, der Redder Straße von Nord nach Süd und dem Weg In den Wellen von West nach Ost. Das schlichte Holzkreuz, das man heute dort antrifft, wurde mit der Umgestaltung des Parkplatzes in den 1970er Jahren in seiner heutigen Form errichtet.

 

Vom in der Nähe liegenden Hof, der Gaststätte Haus Katenkreuz, weiß man, dass die erste Kate dort 1864 von der Familie Breuckmann errichtet wurde. Seit wann es an diesem verwunschenen Ort ein Kreuz gibt, ist jedoch nicht bekannt. Ein vergilbtes Foto aus dem Jahre 1933 zeigt das alte Wegekreuz am "Katenkreuz". Ursprünglich handelte es sich dabei um ein bedachtes Holzkreuz mit Korpus. Es stand in unmittelbarer Nähe des jetzigen Standortes an einem Wasserabzugsgraben. Und da waren damals nichts als aufgewühlte Feldwege "mitten im Busch".

 

Wenn man der Chronik der Bockumer Schule folgt, setzt das Katenkreuz eine vorchristliche Tradition als heilige Stätte fort. Dort heißt es:nämlich: „Diese Bauern vereinigten sich, um gemeinsame Götterstätten zu haben, wo sie die Götter verehren konnten. Wahscheinlich war eine solche Götterstätte am sogenannten Katzenkreuz beim Kötter Breuckmann.“ Es ist bekannt, dass das Christentum gern heidnische Traditionen aufgegriffen und im christlichen Sinne umgewandelt hat. Warum sollten Bezüge dieser Art nicht auch beim Katenkreuz vorliegen?

 


 

Rund um das Waldgebiet finden sich zahlreiche Gaststätten, die nach einer langen Tour zur Rast einladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr beliebt ist das Landhotel Jammertal Resort, Redder Straße 421, Ahsen, das malerisch mitten in der Haard liegt. Hier können Sie mehr über das Landhaus Jammertal erfahren ...

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Das Haus Katenkreuz, Redder Straße 392, Bockum, sucht gerade einen neuen Besitzer.

 


Das Waldhaus in der Haard, In den Wellen 25, Bockum, ist in den Wintermonaten geschlossen.

Es liegt mitten in der schönen Haard: ein sehr schönes, altes Bauernhaus, passend im alten Landhausstil eingerichtet. Besonders geeignet ist das Haus für Familienfeiern, beliebt sind auch die Motto-Abende, z.B. die American-BBQ-Abende, die oft freitags stattfinden.
Sowohl im Herbst (innen) als auch im Sommer  (innen und auf der Terasse) gibt es dann ein BBQ-Buffet, mit Vorspeisen und sehr leckeren Spezialitäten vom Grill und passenden Beilagen: Hamburger zum Selbstbelegen, geräuchertes Filet-Steak, Rinderhüftsteak, Geflügel vom Grill, Scampis, Tortilla-Auflauf, Salate, Kuchen, Eis, um nur eine Auswahl zu nennen.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Die Haard-Oase, In den Wellen 30A, Bockum, hat geöffnet: Mittwoch – Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr; Montag und Dienstag sind Ruhetage. Für angemeldete Gruppen, die gerne frühstücken möchten, öffnet das Haus auch früher.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Haardstübchen, Am Gerneberg 13, Ahsen, hat geöffnet: Mittwoch – Montag von 11:00 bis 20:00 Uhr; Dienstag ist Ruhetag.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Heide-Stübchen, Ahsener Allee 3, Ostleven, hat geöffnet: Dienstag – Sonntag von 11:00 bis 20 Uhr; Montag ist Ruhetag.